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Warum gibt es Förderkreise (FK)?

Privatpersonen können nicht direkt Mitglied der Genossenschaft Oikocredit werden. Sie treten stattdessen einem der acht deutschen Förderkreise bei, über den sie bei Oikocredit Geld anlegen. Das gilt auch für Vereine, Stiftungen und Gemeinden, die bei Oikocredit investieren.

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  1. Die Herrin der Muscheln

    2. März 2017 - von Maike Majewski - 0 Kommentare

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    Nun bin ich schon zwei Wochen zurück von den Philippinen und lerne noch immer dazu. Ich sitze auf meinem Sofa und sortiere all die Notizen und Gedanken. Ein Sofa ist ein Gegenstand auf dem PPI-Fragebogen (Progress out of Poverty Index), mit dem bei den Ärmsten der Armen erfasst wird, ob sie oberhalb der Armutsgrenze von 1,25 $ am Tag sind, oder noch darunter. Ein Sofa ist eben nicht überlebensnotwendig. Es ist ein Luxus wie fließend Wasser, das man tatsächlich trinken kann, eine Toilette im Haus oder gar eine Dusche. Auf der Study Tour 2017 hat meine Gruppe nur eines der Dörfer besucht, in dem unsere Partnerorganisation Negosyong Pinoy Finance Corporation vor Ort damit arbeitet, um durch Mikrokredite an die Frauen diesen Familien einen Weg aus der Armut zu ermöglichen. Alle anderen Klienten waren sogenannte SMEs (small and medium enterprises), also kleine und mittelgroße Betriebe. Nicht ganz das, was ich erwartet hatte.

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  2. Die fehlende Mitte. Mittelstandsfinanzierung auf den Philippinen

    7. Februar 2017 - von Helmut Pojunke - 0 Kommentare

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    Klassische Mikrofinanz hat eine wichtige, aber begrenzte Wirksamkeit in der Armutsbekämpfung. Ihre Stärke liegt darin, dass mit den Mitteln von Kleinstkrediten eine viel verlässlichere finanzielle Planung auch für Menschen mit sehr geringem Einkommen möglich wird und der wesentlich teurere informelle Sektor des Geldverleihens mit Zinssätzen von oftmals weit über 1.000 Prozent eine Konkurrenz bekommen hat.

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  3. Die Powerfrauen der Philippinen

    6. Februar 2017 - von Lena Husemann - 0 Kommentare

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    Negros Women For Tomorrow Foundation (NWTF) ist eine soziale Mikrofinanzinstitution auf den Philippinen, die Frauen Sparmöglichkeiten, Kredite und andere Dienstleistungen bereitstellt. Kundinnen sind Kleinstunternehmerinnen mit niedrigem Einkommen wie etwa Bäuerinnen, Fischerinnen und Betreiberinnen kleiner Läden. Zwei von ihnen haben wir persönlich getroffen und waren beeindruckt von ihrer Power.

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  4. Reisaale: die Geschäftsidee von Venus M. Sadang

    15. Januar 2017 - von Sibylle Schwandt - 0 Kommentare

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    Reisaale, also: Reis-Aale, ursprünglich auf die Philippinen importiert und in den Reisfeldern zur Vernichtung von Schnecken ausgesetzt, haben sich zur Pest für philippinische Bauern entwickelt. Sie vermehren sich viel zu stark und schaden den Reispflanzen. Jeden Tag vermehren sie sich zu tausenden und müssen abends per Hand auf den Feldern eingesammelt werden. Sie sind für die Reisbauern zu einer Plage geworden. Nicht so für Venus Sadang! 

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  5. Studienreise Philippinen: ein Tag bei ASKI

    13. Januar 2017 - von Eva Bahner - 0 Kommentare

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    Schon um 4:45 Uhr soll es losgehen nach Norden, nach Cabanatuan. Weil die Busse zu spät kommen wird es dann doch 6:00 Uhr bis wir loskommen. Es geht quer durch Manila und wir kommen lange Zeit nur im stop and go vorwärts. Dafür sehen wie die modernen Hochhäuser der Innenstadt, für die manchmal ganze Armenviertel weichen mussten. 

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  6. Die Insel Negros: Ein Meer aus Zuckerrohrplantagen

    12. Januar 2017 - von Roland Hübner - 0 Kommentare

    Mit einer ordentlichen Verspätung von über einem Tag kam ich in Manila an und nach einem kurzen Schlaf war schon wieder Auschecken angesagt. Um 3.45 Uhr Treffpunkt und Abreise nach Negros, einer großen Insel in den Viscayas, der mittleren Region der Philippinen. Oikocredit betreut hier elf Partnerorganisationen, wir werden zwei davon besuchen.

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  7. Von Fisch- und Schönheitsfarmen

    10. Januar 2017 - von Helmut Pojunke - 0 Kommentare

    Dass eine Study-Tour nicht mit einem erholsamen Strandurlaub zu vergleichen ist, war allen Teilnehmer*innen im Voraus klar. Etwas entsetzt schauten jedoch die meisten, als unsere Organisatorin Blanca Mendez am ersten Tag die Tagespläne verteilte und wir lesen konnten: Abreise nach Bacolod und Zebu um 3:15 Uhr. 

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  8. Ferkel für den Gemeinderat

    24. Mai 2016 - von Jörg Wittig - 0 Kommentare

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    Quito, Cotacachi, Imbara, La Carolina: Das waren die vier Stationen unserer Studienreisegruppe – bis fast an die kolumbianische Grenze.

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  9. Finanzkooperative mit Frauenpower

    23. Mai 2016 - von Imke Schulte - 0 Kommentare

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    Unterwegs in den ecuadorianischen Anden. Es ist sieben Uhr morgens, dichter Nebel liegt noch über den Bergen. Wir sind im Kleinbus auf dem Weg von Riobamba nach San José de Chimbo, wo wir die Cooperativa San José besuchen.

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  10. Bildstrecke: Die "24-Stunden-Rallye von Cayambe"

    16. Mai 2016 - von Andrea Seitz - 0 Kommentare

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    "Ziemlich anstregend" - so beschrieben meine Kolleginnen die früheren Studienreisen. Nach einigen Tagen Oikocredit Study Tour kann ich das bestätigen. Das Programm ist dicht und gespickt mit Besuchen, Gesprächen, unzähligen Fragen und noch mehr Antworten - von früh bis spät. Wie das konkret aussieht, hab ich bei unserem Besuch beim Oikocredit-Partner COAC 23 de Julio in Cayambe in einer Fotoserie dokumentiert.

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