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Warum gibt es Förderkreise (FK)?

Privatpersonen können nicht direkt Mitglied der Genossenschaft Oikocredit werden. Sie treten stattdessen einem der acht deutschen Förderkreise bei, über den sie bei Oikocredit Geld anlegen. Das gilt auch für Vereine, Stiftungen und Gemeinden, die bei Oikocredit investieren.

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  1. Aus dem Leben einer peruanischen Unternehmerin

    16. Januar 2019 - von Hannah Hartge - 0 Kommentare

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    Hannah Hartge traf auf unserer Study Tour in Peru auf Maria Bravo Zambrano, Kundin der Oikocredit Partnerorganisation FINCA Perú. Die Unternehmerin erzählte von ihrer Zusammenarbeit mit der Mikrofinanzinstitution, ihrem Unternehmen und ihren Zukunftsplänen.

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  2. Süddeutsche Weltläden und Oikocredit tauschten sich mit Oikocredit-Partner Norandino /Peru aus

    1. September 2016 - von Eberhard Proissl - 0 Kommentare

    Geschäftsführende Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen von Norandino und Cepicafe aus Nord-Peru trafen sich am 20.08.2016 in Schorndorf mit Vertretern von Weltläden, die den Pidecafe von Norandino als Partnerschafts-Kaffee anbieten. Anlass war ein Geschäftsbesuch bei der GEPA. Die Gäste aus Peru wollten sich mit den Basisgruppen treffen, mit denen sie eine langjährige Partnerschaft verbindet. Die Geschäftsführer Jose Rojas und Fernando Reyes informierten uns ausführlich darüber, wie der faire Handel mit Kaffee, Kakao und Zucker in Bio-Qualität über ihre Genossenschaft Norandino  die wirtschaftliche Basis von 5.000 Kleinbauernfamilien wesentlich verbessert hat.

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  3. Peru: Fairbindungen nach Berlin

    15. Juni 2015 - von Ulrike Haug - 0 Kommentare

    Oro Verde Kaffee

    Für den Tag nach dem Festakt des 40-jährigen Jubiläums von Oikocredit hat sich der Oikocredit Förderkreis Nordost für die nach Berlin angereisten Oikocredit-Engagierten etwas besonderes überlegt: Ein Stadtrundgang zu Orten des alternativen Lebens und Wirtschaftens, die sogenannten Transition Tours in Berlin, organisiert vom Verein Fairbindung.

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  4. Peru: „Ich habe verstanden, welche Verantwortung auf meinen Schultern liegt“

    7. November 2014 - von Ulrike Haug - 1 Kommentar

    Carina unterwegs in Deutschland

    Vor drei Jahren habe ich Carina Torres aus Peru zum ersten Mal getroffen. Sie war als Oikocredit-Länderbeauftragte nach Deutschland gereist, um von ihrer Arbeit vor Ort zu berichten. Inzwischen ist sie Agrarexpertin im neu gebildeten Oikocredit-Agrarreferat mit Sitz in Lima. Und sie ist wieder zu Besuch in Deutschland, diesmal um auf einer Veranstaltung des Westdeutschen Förderkreises in Bonn über Landwirtschafts-Finanzierungen bei Oikocredit zu sprechen. 

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  5. Peru: Zwischen Entwicklungsmotor und Überlebensmittel

    27. Juni 2014 - von Karl Hildebrandt - 0 Kommentare

    Mikrokredite standen im Blick bei einem der vier Projektbesuche während der Woche der Oikocredit Generalversammlung im Norden Perus. Begegnungen mit Kreditnehmern und die Frage, was die kleinen Darlehen in ihrem Leben bewirken können. Bei Confianza konnten wir schlaglichtartige Eindrücke gewinnen.

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  6. Peru: Alles Banane?!

    20. Juni 2014 - von Ulrike Pfab - 2 Kommentare

    Was für die Existenz- und Ernährungssicherung wirklich zählt, ist die Gründung von Kooperativen. Der Satz stammt von Frank Rubio, der seit Anfang des Jahres das neue Agrarrefererat bei Oikocredit leitet. Die praktische Umsetzung seiner These haben wir uns bei den BananenproduzentInnen von APPBOSA angeschaut.

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  7. Peru: Hier wächst die Schokolade

    19. Juni 2014 - von Franziska Dickschen - 0 Kommentare

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    Nach den ersten intensiven Treffen der Förderkreise und der Mitglieder zusammen mit dem internationalen Verwaltungsrat und den Oikocredit-Mitarbeitern ist der Dienstag der Tag der Partnerbesuche. Ich habe die Gelegenheit mit einer kleinen Gruppe von Journalisten vorauszufahren, um zwei Kakaobauern zu interviewen. Meine Hilfe als Übersetzerin ist gefragt.

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  8. Peru: Dem Zucker auf der Spur

    18. Juni 2014 - von Ulrike Pfab - 2 Kommentare

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    Als wir morgens aufbrechen, liegt Montero noch in dichtem Nebel. Außer ein paar angebundenen Eseln und Schweinen scheint sich im Dörfchen noch nicht viel zu regen. Dafür macht sich die Natur mit lautem Zirpen und Vogelgezwitscher um so bemerkbarer. Nach einem 20-minütigen Aufstieg bilden sich erste Schweißperlen auf der Stirn, aber das Ziel ist bereits erreicht: die Zuckerrohrfelder von Francisco Mijahuanga.

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  9. Peru: Aufbruch in die Anden!

    17. Juni 2014 - von Ulrike Pfab - 0 Kommentare

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    Die Abfahrt hatten wir uns eigentlich etwas anders vorgestellt. Um sieben Uhr morgens wollten wir im Kleinbus sitzen und nach ungewisser Fahrzeit am späten Vormittag beim Oikocredit-Partner Norandino in Montero ankommen. Doch es ist der peruanische Rhythmus, wo man mit muss. 

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  10. Peru: Das Gold von Piurá

    15. Juni 2014 - von Ulrike Pfab - 1 Kommentar

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    Wer Peru hört, denkt an farbenfrohe, handgewebte Stoffe, Inkaschätze oder auch an Machu Picchu. Die Stadt Piurá, die in Nordperu nahe der Grenze zu Ecuador liegt, kennt kaum jemand. Und doch kommt von dort ein Gold der besonderen Art: Vollrohrzucker.

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