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Warum gibt es Förderkreise (FK)?

Privatpersonen können nicht direkt Mitglied der Genossenschaft Oikocredit werden. Sie treten stattdessen einem der acht deutschen Förderkreise bei, über den sie bei Oikocredit Geld anlegen. Das gilt auch für Vereine, Stiftungen und Gemeinden, die bei Oikocredit investieren.

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Die Idee hinter Oikocredit

Die internationale Genossenschaft Oikocredit wurde 1975 gegründet, um mit ethischen Geldanlagen Entwicklung zu fördern. Heute investieren weltweit über 50.000 Menschen und Organisationen bei Oikocredit. Ihnen sind nachhaltige, positive Veränderungen wichtiger als eine kurzfristige Rendite.

Finanzierungen für Partner im Globalen Süden

Mit dem Kapital der Anlegerinnen und Anleger finanziert Oikocredit sozial orientierte Unternehmen und Organisationen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Dazu gehörten Mikrofinanzinstitutionen, die Menschen mit geringem Einkommen Kredite und Sparmöglichkeiten bieten. Oder Genossenschaften im Fairen Handel, die Kleinbäuerinnen und -bauern unterstützen. Oikocredit wählt die Partner sorgfältig aus und berät sie durch einheimische Fachleute aus den Oikocredit-Büros vor Ort.

Soziale Wirkung ist das Ziel

Oikocredit achtet darauf, dass das Kapital der Anlegerinnen und Anleger die größtmögliche soziale Wirkung erzielt. Bevorzugt werden Partnerorganisationen finanziert, die Arbeitsplätze und Einkommen für benachteiligte Menschen schaffen, genossenschaftlich organisiert sind und Frauen an Entscheidungen beteiligen.

Ethische Geldanlage über Förderkreise

Die Geldanlage bei Oikocredit ist über die Mitgliedschaft in einem der acht deutschen Förderkreise möglich. Die Förderkreise erwerben im Auftrag ihrer Mitglieder Genossenschaftsanteile von Oikocredit und verwalten diese treuhänderisch. Eine Investition ist ab 200 Euro möglich.

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