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Warum gibt es Förderkreise (FK)?

Privatpersonen können nicht direkt Mitglied der Genossenschaft Oikocredit werden. Sie treten stattdessen einem der acht deutschen Förderkreise bei, über den sie bei Oikocredit Geld anlegen. Das gilt auch für Vereine, Stiftungen und Gemeinden, die bei Oikocredit investieren.

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Die Genossenschaft Oikocredit

Oikocredit vergibt seit über 40 Jahren Darlehen und Kapitalbeteiligungen an Partnerorganisationen in Entwicklungs- und Schwellenländern. Das Kapital stellen die Mitglieder der Genossenschaft: in Förderkreisen organisierte Privatpersonen, Institutionen wie Kirchen, Partnerorganisationen und andere.

Die internationale Genossenschaft Oikocredit entstand 1975 auf Initiative des Ökumenischen Rates der Kirchen. Damals forderten engagierte Menschen ein alternatives Investitionsinstrument für Kirchen.

Oikocredit hat daher kirchliche Wurzeln, ist aber eine eigenständige Genossenschaft.

Warum eine Genossenschaft?

Oikocredit ist als Genossenschaft organisiert, weil die genossenschaftlichen Prinzipien unseren Zielen entsprechen: Transparenz, Mitbestimmung, Solidarität, Förderung von Selbsthilfe und dem sozialen und wirtschaftlichen Wohl der Menschen.

Oikocredit heute

Oikocredit ist nicht nur ein Pionier des ethischen Investments. Heute sind wie einer der weltweit führenden Entwicklungsfinanzierer, die mit privatem Kapital arbeiten – Dank des kontinuierlich wachsenden Vertrauens unserer Anlegerinnen und Anleger.

54.000 Menschen und Organisationen haben weltweit bei Oikocredit direkt oder mittelbar investiert, über 24.750 davon in Deutschland.

Eine globale Genossenschaft

Die Hauptgeschäftsstelle der Genossenschaft hat ihren Sitz im niederländischen Amersfoort. Oikocredit wirbt über sein Netzwerk von Förderkreisen, nationalen Koordinierungsstellen und Bankpartnern aktiv um Investitionen in 13 Ländern, darunter auch Deutschland.

Regional- und Länderbüros für insgesamt 31 Länder beraten und unterstützen vor Ort die Partner, die von Oikocredit finanziert werden.

Warum der Name?

Oikocredit setzt sich aus dem altgriechischen Wort „Oikos“ („Haus“, „Gemeinschaft“, „Welt“) und dem lateinische Wort „credere“ („glauben“, jemandem vertrauen“) zusammen.