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Warum gibt es Förderkreise (FK)?

Privatpersonen können nicht direkt Mitglied der Genossenschaft Oikocredit werden. Sie treten stattdessen einem der acht deutschen Förderkreise bei, über den sie bei Oikocredit Geld anlegen. Das gilt auch für Vereine, Stiftungen und Gemeinden, die bei Oikocredit investieren.

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1970er Jahre

In den ersten zehn Jahren hat EDCS (Oikocredit) Schwierigkeiten, ausreichend Kapital von Kirchen einzuwerben, um mit der Arbeit zu beginnen. Doch die Idee, Kredite an Organisationen zu vergeben, die benachteiligte Menschen unterstützen, findet schließlich Unterstüzung von verschiedenen Seiten. Am Ende des Jahrzehnts investiert EDCS (Oikocredit) in die ersten Projekte in Indien und Ecuador. Oikocredit ist auch heute noch in diesen Ländern tätig.

1974

Anzünden der Kerze, ÖRK, 1968 Auf einer Versammlung in Westdeutschland empfiehlt der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) offiziell, dass der ÖRK Gründungs­mitglied der Ökumenischen Entwicklungs­genossenschaft (EDCS, heutiger Name Oikocredit) werden soll. Lesen Sie weiter

1975

Cyril Bennet, 1975 EDCS (Oikocredit) wird rechtswirksam als Genossenschaft in den Niederlanden eingetragen; Cyril Bennet wird Übergangs­geschäfts­führer. Lesen Sie weiter

1976

Oikocredit Niederlande, das erste Förderkreis Einzelpersonen aus den Kirchen in Europa zeigen, dass sie an die EDCS (Oikocredit) glauben. Lesen Sie weiter

1977

Adrian Wijemanne EDCS (Oikocredit) wird vom Ökumenischen Rat der Kirchen unabhängig, und der erste Geschäftsführer, Adrian Wijemanne aus Sri Lanka, wird ernannt. Lesen Sie weiter

1978

Vellore, Indien, 1978 EDCS (Oikocredit) zahlt ihre ersten Kredite aus und beginnt auch in den USA und Deutschland, um Kapital zu werben. Lesen Sie weiter

1979

Fürstin Juliana, 1979 EDCS (Oikocredit) erhält königliche Unterstützung durch eine Anschubfinanzierung von Königin Juliana der Niederlande. Lesen Sie weiter