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Warum gibt es Förderkreise (FK)?

Privatpersonen können nicht direkt Mitglied der Genossenschaft Oikocredit werden. Sie treten stattdessen einem der acht deutschen Förderkreise bei, über den sie bei Oikocredit Geld anlegen. Das gilt auch für Vereine, Stiftungen und Gemeinden, die bei Oikocredit investieren.

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  1. Ganzheitliche Bildung bei SEKEM

    10. November 2017 - von Horst Rehfuss - 0 Kommentare

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  2. Träume werden wahr

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  3. Kaffee: Preisrisiken steuern

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  4. Neue Chancen schaffen: Besuch bei unserem Fairhandelspartner CARF

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  5. #Mikrofinanzkick

    27. Mai 2017 - von Mirja Lehleuter - 0 Kommentare

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  6. Die Herrin der Muscheln

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    Nun bin ich schon zwei Wochen zurück von den Philippinen und lerne noch immer dazu. Ich sitze auf meinem Sofa und sortiere all die Notizen und Gedanken. Ein Sofa ist ein Gegenstand auf dem PPI-Fragebogen (Progress out of Poverty Index), mit dem bei den Ärmsten der Armen erfasst wird, ob sie oberhalb der Armutsgrenze von 1,25 $ am Tag sind, oder noch darunter. Ein Sofa ist eben nicht überlebensnotwendig. Es ist ein Luxus wie fließend Wasser, das man tatsächlich trinken kann, eine Toilette im Haus oder gar eine Dusche. Auf der Study Tour 2017 hat meine Gruppe nur eines der Dörfer besucht, in dem unsere Partnerorganisation Negosyong Pinoy Finance Corporation vor Ort damit arbeitet, um durch Mikrokredite an die Frauen diesen Familien einen Weg aus der Armut zu ermöglichen. Alle anderen Klienten waren sogenannte SMEs (small and medium enterprises), also kleine und mittelgroße Betriebe. Nicht ganz das, was ich erwartet hatte.

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  7. Die fehlende Mitte. Mittelstandsfinanzierung auf den Philippinen

    7. Februar 2017 - von Helmut Pojunke - 0 Kommentare

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    Klassische Mikrofinanz hat eine wichtige, aber begrenzte Wirksamkeit in der Armutsbekämpfung. Ihre Stärke liegt darin, dass mit den Mitteln von Kleinstkrediten eine viel verlässlichere finanzielle Planung auch für Menschen mit sehr geringem Einkommen möglich wird und der wesentlich teurere informelle Sektor des Geldverleihens mit Zinssätzen von oftmals weit über 1.000 Prozent eine Konkurrenz bekommen hat.

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  8. Die Powerfrauen der Philippinen

    6. Februar 2017 - von Lena Husemann - 0 Kommentare

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    Negros Women For Tomorrow Foundation (NWTF) ist eine soziale Mikrofinanzinstitution auf den Philippinen, die Frauen Sparmöglichkeiten, Kredite und andere Dienstleistungen bereitstellt. Kundinnen sind Kleinstunternehmerinnen mit niedrigem Einkommen wie etwa Bäuerinnen, Fischerinnen und Betreiberinnen kleiner Läden. Zwei von ihnen haben wir persönlich getroffen und waren beeindruckt von ihrer Power.

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  9. ASHI – Unterstützung für Kleinunternehmerinnen und Farmer auf dem Land

    30. Januar 2017 - von Sibylle Schwandt - 0 Kommentare

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    Ein neuer Tag beginnt und wir fahren zu ASHI, einer Kooperative im Norden Manilas. ASHI sagt von sich: „Wir sind bei den wirklich armen Leuten weit außerhalb der Stadt.“ Das stimmt: Bevor wir ankommen und unser Besuch beginnt, fahren wir 6 Stunden mit dem Bus. Eine lange Tour. ASHI Kunden sind im Durchschnitt 23 Jahre alt. ASHI ist eine recht große MFI, die mit 330 Mitarbeitenden in 8 Provinzen der Philippinen vertreten ist.

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  10. Der Shop, aus dem die Muscheln sind

    23. Januar 2017 - von Roland Hübner - 0 Kommentare

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    Maridol (56) betreibt mit Ihrem Mann ein gut gehendes Unternehmen. Dauerhaft werden 30 Mitarbeiter beschäftigt, über die Zulieferer haben weitere 100 Menschen Arbeit. Obwohl das Unternehmen beiden gehört, ist sofort klar, wer hier der Boss ist.

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